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Ins Gespräch kommen


Landshuter Zeitung, 07. November 2013:  Landratskandidat Dreier stellte sich vor

Symbolbild PresseartikelWeng. Der Landratskandidat der Freien Wähler, Peter Dreier stellte sich auf seiner Tour durch die Gemeinden des Landkreises den Bürgern der Gemeinde Weng vor. Er möchte sich bei diesen Veranstaltungen nicht nur persönlich vorstellen, sondern auch die Möglichkeit bieten, miteinander ins Gespräch zu kommen, erklärte Peter Dreier zu Beginn der gut besuchten Versammlung im Gasthaus Schloßschänke.

„Das Zusammenwirken mit allen Bürgern, sowie eine fundierte Sacharbeit und eine gute Kooperation aller Gemeinden im Landkreis sind mir als Bürgermeister der Gemeinde Hohenthann, als einer der Stellvertreter des Landrats und als Bürgermeistersprecher im Kreistag immer sehr wichtig gewesen“, betonte der Redner. Diese Grundeinstellung werde er sich auch als Hauptzielsetzung stellen, sollten ihm die Landkreisbürger das Vertrauen schenken und zum Landrat wählen. In einer informativen Power Point Präsentation stellte Peter Dreier seinen privaten, kommunalpolitischen und beruflichen Weg dar.

Bei der Veranstaltung ergab sich dabei eine überraschende persönliche Begegnung mit einem seiner ehemaligen Ausbilder zum Verwaltungsfachwirt in der LVA in Landshut. Sein Werdegang führte ihn weiter zum Verwaltungsbetriebswirt über alle Stationen der Kommunalverwaltung, seine Tätigkeit bei der Stadt Rottenburg, bis er 2002 zum Bürgermeister der Gemeinde Hohenthann gewählt wurde. Als stellvertretender Landrat und als Bürgermeistersprecher übernahm er immer mehr politische  Verantwortung neben seinen ehrenamtlichen Aufgaben bei verschiedensten Vereinen.

Im politischen Abriss seines Vortrags erörterte der Landratskandidat sowohl die Themen Grundwasserschutz und Breitbandausbau, die zur Grundversorgung der Bürger gezählt werden müssten. In seiner Heimatgemeinde habe er diesbezüglich fundierte Erfahrung „von oben nach unten“ machen können. Diese und viele andere Herausforderungen, wie etwa auch die Umsetzung der Energiewende, könnten und müssten in der Zusammenarbeit der Gemeinden „von unten nach oben angegangen und schrittweise gelöst werden“.

In einer regen, sachlichen Diskussion wurden auch die Themen der Zusammenarbeit von Stadt und Landkreis Landshut diskutiert. Ebenso wurde die Entwicklung im Bereich der Landwirtschaft – etwa die Planung von Stallungen für Massentierhaltungen in der näheren Umgebung und der sich daraus ergebenden Folgen erörtert. Für ihn als Bewerber um das Amt des Landrats stehe hier -wie in allen Bereichen- das Gespräch mit allen Betroffenen an oberster Stelle, fasste Peter Dreier zum Abschluss die Versammlung zusammen.