Sonntag, 19. November 2017
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Agieren statt Reagieren


Bericht der Landshuter Zeitung vom  12. Oktober 2013: Landratskandidat Dreier stellte Ziele vor

Symbolbild PresseartikelNiederaichbach. Auf seiner Vorstellungstour durch die Gemeinden im Landkreis Landshut machte der Landratskandidat der „Freien Wähler“ Peter Dreier am Montag in Niederaichbach Station. Vor zahlreichen Besuchern im Restaurant am Sportpark nutzte er die Gelegenheit, sich als Mensch, seinen privaten, beruflichen und politischen Werdegang, sowie seine politischen Vorstellungen öffentlich zu machen. Dabei wertete der 46-jährige Vater von zwei Kindern „agieren statt reagieren, Kooperation statt Konfrontation, transparentes Handeln, sowie bestehende Probleme mit Nachdruck nach oben tragen“ als wesentlichste Grundsätze seiner politischen Haltung.

Schließlich nahm sich Dreier auch viel Zeit, den Fragen der Besucher auch ausführlich Rede und Antwort zu stehen.
Zunächst beschrieb Peter Dreier seinen beruflichen Werdegang bis hin zum 1. Bürgermeister von Hohenthann seit 2002 und als stellvertretender Landrat seit 2008, sein ehrenamtliches Engagement, sowie seine persönliche Motivation zur Kandidatur.

Weiter ging er auf wesentliche Problemfelder im Landkreis ein. Wenngleich die finanzielle Lage trotz hoher Investitionen gut sei, belasten doch insbesondere die ständig steigenden Ausgaben im Sozialbereich den Haushalt ganz erheblich - eine Änderung in der Bereitstellung von Mittel durch Land und Bund sei hier dringen erforderlich. Als weitere Bereiche sah er unter anderem eine Kooperation von Klinikum und LaKuMed, flächendeckende hausärztliche und notärztliche Versorgung, mehr interkommunale Zusammenarbeit, optimale Bildungseinrichtungen, Schutz des Grundwassers, Erhalt von öffentlicher Zuständigkeit für Trinkwasser, bedarfsgerechte Verkehrswege und Ansiedlung weiterer Wirtschafts-Standbeine.

Dies seien nur einig der vielen „Baustellen“, für die es sich lohne, mit aller Kraft einzutreten - sofern er den Auftrag dafür erhält. Schließlich gehe es um den Erhalt eines starken Landkreises und in der Konsequenz zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger die hier leben.