Montag, 25. September 2017
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Regionales Verkehrskonzept


Bericht der Landshuter Zeitung:  Landratskandidat Dreier: schnell damit beginnen

Symbolbild PresseartikelTiefenbach. Auf seiner Vorstellungstour durch den Landkreis stellte sich der Landratskandidat der Freien Wähler, Peter Dreier, auch den Bürgern der Gemeinde Tiefenbach vor. Er wolle sich bei diesen Veranstaltungen in allen Gemeinden des Landkreises nicht nur persönlich vorstellen, sondern auch allen die Möglichkeit bieten, mit ihm ins Gespräch zu kommen, betonte Peter Dreier eingangs. "Kooperation mit allen Bürgern sowie eine fundierte Sacharbeit, sind mir bisher als Bürgermeister, als Bürgermeistersprecher und als stellvertretender Landrat sehr wichtig gewesen", betonte der Landratskandidat, und dies würden auch grundlegende Zielsetzungen sein, wenn ihn die Landkreisbürger zum Landrat wählen würden.

In einer Power-Point-Präsentation  stellte Peter Dreier seinen privaten, beruflichen und kommunalpolitischen Werdegang vor. So durchlief er als Verwaltungsfach- und betriebswirt alle Stationen der Kommunalverwaltung, wurde 2002 Bürgermeister der Gemeinde Hohenthann und übernahm dann als weiterer stellvertretender Landrat und Bürgermeistersprecher immer mehr Verantwortung im Landkreis. Ausführlich befasste sich der Landratskandidat mit dem Grundwasserschutz. der nicht nur ein typisches Hohenthanner Problem sei. Als Bürgermeister habe er aktiv in Kooperation mit Bürgern und Landwirten die Sache angegangen, denn "dies geht uns alle an, und die Landwirte dürfen dabei nicht einfach an den Pranger gestellt werden", bekräftigte er hierzu. Diese oder auch viele andere anstehenden Herausforderungen, so etwa die Umsetzung der Eneriewende, könnten nur in interkommunaler Zusammenarbeit und möglichst von unten nach oben angegangen und schrittweise gelöst werden. 

Eine rege Diskussion folgte beim Thema Verkehrspolitik. Hierzu erklärte Peter Dreier, dass es dringend erforderlich sei, gemeinsam mit allen Betroffenen und Beteiligten ein regionales Verkehrkonzept im Bereich Landshut zu erstellen. "Die B15 neu ist dabei nur ein Baustein, wenn es hierfür eine realistische Chance für eine schnell Umsetzng gibt", so Dreier. Darüber hinaus müsste man sofort mit der Planung für ein regionales Verkehrskonzept beginnen, um ab 2018 nicht das totale Chaos zu erleben.