Samstag, 22. Juli 2017
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Klares "Ja" zum Krankenhaus


Bericht aus der Vilsbiburger Zeitung: FW-Landratskandidat Peter Dreier stellte sich und seine Ziele vor

Baierbach. Das Gasthaus Ippisch in Baierbach war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Landratskandidat Peter Dreier am vergangenen Dienstag zu einer Wahlversammlung antrat.

Peter Dreier stellte eingans heraus, dass eine erfolgreiche Kommunalpolitik nur durch eine nachhaltige Finantpolitik erfolgreich sein könne. "Der Landkreis ist die Summe seiner 35 Gemeinden und deshalb ist wichtig, dass wir den Haushalt mtieinander und ehrlich planen. Auch die Gemeinden brauchen Luft zum Leben", zeigte sich der erfahrene Kommunalpolitiker und Verwaltungsexperte überzeugt.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung im Kommunalbereich, unter anderem Kämmerer, seiner zwölfjährigen Tätigkeit als Bürgermeister der Gemeinde Hohenthann, als Kreisrat, stellvertretender Landrat und Bürgermeistersprecher bringe Dreier reichlich Erfahrung mit für seine Bewerbung um die Position des Landrates, hatte zuvor FW-Gemeinderat Hans Schwab bei der Vorstellung gesagt. 

Ein überaus wichtiges Thema ist für Dreier nicht nur der Erhalt , sonder die Stärkung der flächendeckenden medizinischen Versorgung. "Wir brauchen das Vilsbiburger Krankenhaus ohne Wenn und Aber", betonte er. Aber auch der Erhalt der Hausarztversorgung und die Sicherung der Notarztversorgung seien wichtige Themen. 

Neben weiteren Zielen sprach Peter Dreier mit "Landwirtschaft und Grundwasserschutz" ein wichtiges Thema und könne nur durch Kooperation statt Konfrontation gelöst werden, solange der Gesetzgeber keine anderren Rahmenbedingungen schafft. Auch hier bringe er große Erfahrung mit. 

Nach der Vorstellung der anwesenden Kreistagskandidaten Hans Schreff (Altfraunhofen), Erwin Irlbeck (Mettenbach), Martin Söll (Wurmsham) und Josef Popp (Furth), stand Peter Dreier für Fragen zur Verfügung. Sachkundig konnte er dabei die Besucher auch hier mit vielen Informationen versorgen. 

Er gab auch Auskunft über die Frage, was wäre, wenn er die Wahl nicht gewinnen sollte. "Ich bin grundsätzlich immer positiv eingestellt und gehe von einem Wahlerfolg aus. Dennoch habe ich mich abgesichert und würde dann im kommunalen Bereich tätig bleiben", entkräftete der Kandidat die wildesten Spekulationen um diese Frage.